Die Ovulationsinduktion ist eine medikamentöse Fruchtbarkeitsbehandlung, die Frauen mit unregelmäßigen oder ausbleibenden Zyklen dabei hilft, reife Eizellen freizusetzen. Sie wird bei Erkrankungen wie dem polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS), hypothalamischer Amenorrhoe oder ungeklärter Unfruchtbarkeit angewendet.
Die Dauer der Behandlung hängt von der Reaktion der Eierstöcke ab, liegt jedoch in der Regel zwischen 8 und 16 Tagen. Sie umfasst den Beginn der medikamentösen Therapie früh im Zyklus sowie regelmäßige Untersuchungen bis zur Auslösung des Eisprungs.
Ja, es können leichte Nebenwirkungen wie Blähungen, Kopfschmerzen, Brustempfindlichkeit oder Stimmungsschwankungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu einem ovariellen Überstimulationssyndrom (OHSS) kommen, das eine ärztliche Überwachung erfordert.