Die Eisprungauslösung ist eine medikamentöse Behandlung, die Frauen mit unregelmäßigem oder fehlendem Zyklus dabei unterstützt, reife Eizellen freizusetzen. Sie wird in Fällen wie dem polyzystischen Ovarialsyndrom oder unerklärter Unfruchtbarkeit angewendet.
Die Dauer der Behandlung hängt von der Reaktion der Eierstöcke ab, liegt jedoch in der Regel zwischen 10 und 16 Tagen. Sie umfasst den Beginn der medikamentösen Therapie früh im Zyklus sowie regelmäßige Untersuchungen bis zur Auslösung des Eisprungs.
Ja, es können leichte Nebenwirkungen wie Blähungen, Kopfschmerzen, Brustempfindlichkeit oder Stimmungsschwankungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu einem ovariellen Überstimulationssyndrom (OHSS) kommen, das eine ärztliche Überwachung erfordert.