Das Gesamtpaket liegt in der Regel zwischen 5.500 € und 6.000 €. Es umfasst Labordienstleistungen, ICSI, Embryokultur und Embryotransfer.
Die Entschädigung betrifft ausschließlich notwendige Ausgaben: Stimulationsmedikamente, medizinische Untersuchungen, Transport, Unterkunft und eventuellen Verdienstausfall; die Obergrenze liegt selten über 1.500 € pro Zyklus.
Mit Eizellen von Spenderinnen unter 32 Jahren berichten Zentren von klinischen Schwangerschaftsraten von 45–55 % und Lebendgeburtenraten von etwa 50 %, unabhängig vom Alter der Empfängerin.
Das genetische Material des Kindes stammt von der Spenderin (Eizelle) und dem biologischen Vater (Sperma). Die Empfängerin trägt kein DNA-Material bei, stellt jedoch die Gebärmutterschleimhaut und das Schwangerschaftsmilieu bereit, was die Entwicklung epigenetisch beeinflusst.
Die Wartezeit beträgt in der Regel 1–3 Monate, abhängig von den gewünschten Spendermerkmalen und der Verfügbarkeit im Zentrum.